| Weitere Artikel aus dem Foto Blog |
| Teilen |
Fotografie - Tipps und Tricks - Wetterbedingungen
Fotografieren bei Eis und Schnee
Nutzen Sie die Wetterbedingungen, die Sie vorfinden, und binden Sie dieses Element in Ihre Bildkomposition mit ein. Sturm, Wind, Regen, Eis und Schnee sollten Ihnen als Naturfotograf nichts anhaben können. Eine wetterangepasste Bekleidung und der richtige Schutz Ihrer wertvollen Ausrüstung - und schon sind Sie für alle Wetterkapriolen gerüstet.
Schönwetterfotografen werden eine Vielzahl von ansprechenden Motiven verpassen.
Gerade Wolkenbildung kann ein Foto attraktiv machen. Wolken verändern das Licht, die Kontraste, beeinflussen die Farbintensität und können bei großer Anzahl interessante Schattenbilder in der Landschaft hervorbringen. Wolken sollten Sie in Ihre Bildgestaltung aufnehmen, denn manches Foto „lebt" gerade von einem interessanten Himmel.
Denken Sie nur an schwere, dunkle Gewitterwolken, die gerade einen Lichtstrahl durchlassen und so ein Motiv dramatisch hervorheben.
Winterwetter mit Eis und Schnee
Die wunderbare Form von Eiskristallen und die besondere Stille bei Schneefall:
Diese Stimmungen können Sie leicht in Ihre Bilder übertragen. Ihre Fotos werden so den Zauber transportieren, den eine weiße Schneelandschaft impliziert.
Die schwierige Belichtungssituation werden Sie mit den Tipps aus dem vorherigen Kapitel schnell in den Griff bekommen.
Nehmen Sie Schnee bei bedecktem Himmel auch als Reflektor für indirekt ausgeleuchtete Motive, und Sie werden ein weich ausgeleuchtetes Foto bekommen. Nutzen Sie die große Reflexionsfläche für sich aus. Dichtes Schneetreiben beispielsweise können Sie als Bildelement integrieren. Es bietet sich als Vordergrund an und lässt das Motiv wie hinter einen Schleier zurücktreten.
Spielen Sie mit den Farben, die ein klarer Wintertag in der blauen Stunde oder vor Sonnenaufgang hervorbringt, und bringen Sie so Ihre Motive ganz groß raus. Klare Formen und Linien stehen bei diesen Bildern im Vordergrund, da eine dicke Schneedecke so manche Unebenheit kaschiert.
Die Linie der Eiskristalle auf dem See führt den Betrachter in das Bild hinein und vermittelt eine räumliche Tiefe.
Gefrorene Seen sind ebenfalls ein schönes Motiv, da sich die Natur durch das Einfrieren verändert. Plötzlich ist die Oberfläche hart, und es lagern sich Schnee und Eiskristalle ab, die vom Wind modelliert werden.
So mancher See bekommt in gefrorenem Zustand ein ganz anderes Gesicht. Manche Formen werden aber gerade durch Eis oder Schnee verfremdet.
Ganzen Artikel lesen...












