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Fotografie Grundlagen
Das erste Mal (im Fotostudio)
Fotografen sammeln ihre ersten Erfahrungen zumeist im Outdoor-Bereich. Sie fotografieren Freunde in einem Park oder in einer anderen schönen Umgebung. Doch irgendwann kommt der Wunsch, einmal iin einem professionellen Fotostudio zu arbeiten.
Dort steht Ihnen eine Blitzanlage zur Verfügung, womit genau gesteuert werden kann, wie das Licht verlaufen soll. Damit eröffnen sich zahlreiche neue Möglichkeiten, ein Foto zu gestalten.
Grundlagen
Ein eigenes Studio ist allerdings eine sehr kostspielige Angelegenheit. Möchten Sie zunächst einmal ausprobieren, wie es so ist, im Studio zu fotografieren, dann könnte eines der zahlreichen Mietstudios für Sie interessant sein. Die Website model-kartei.de biete eine Option an, nach einem Fotostudio zu suchen. Beim ersten Mal im Fotostudio müssen Sie ein paar grundlegende Einstellungen beachten. Ihre Kamera stellen Sie zunächst auf den Modus „M“ (den manuellen Modus) um, sofern sie eine klassische Blitzanlage verwenden (also anders als beim Dauerlicht). Bei den anderen Modi der Kamera misst die Kamera die Lichtmenge, die in das Objektiv fällt. Dies funktioniert im Fotostudio nicht, da der Blitz ja erst ausgelöst wird, wenn Sie den Auslöser betätigen. Vorher ist kein Licht vorhanden, dass die Kamera etwa im Voll-Automatik-Modus messen könnte. Das im Studio vorhandene Einstellicht, ist nicht das Licht, das für die Aufnahme verwendet wird. Nutzen Sie den Automatik-Modus und messen das Einstellicht, dann werden Sie sehen, dass die Aufnahme überbelichtet ist.

Weiter sollten Sie den Weißabgleich im Idealfall manuell einstellen. Der Vermieter des Fotostudios wird Ihnen sicher den genauen Kelvin-Wert für den Weißabgleich nennen können. Können Sie an Ihrer Kamera diesen Wert nicht regeln, so nutzen Sie die Einstellung »Tageslicht« oder »Blitz«.
Unter Anleitung arbeiten
Eine gute Alternative zum Mietstudio, das Sie alleine erkunden, sind Workshops für Studiotechnik, die manche Studiobetreiber anbieten. Hier lernen Sie zunächst die Grundlagen, wie die Blende oder Verschlusszeit, Ihrer Kamera besser kennen. Auch welche Blitzgeräte es auf dem Markt gibt, ihre Merkmale und ihre Bedienung werden erklärt. Daneben Lichtformer für die Blitzgeräte wie Reflektoren oder Softboxen. Natürlich wird hier nicht nur die Theorie vermittelt, sondern auch praktisch gearbeitet. Anhand von eigenebVersuchen wird zumeist im Portrait-Bereich das Erlernte umgesetzt. Sie arbeiten dabei mit Ihrer eigenen Kamera und dem verfügbaren Equipment.

Um diese Workshops kostengünstig anzubieten, finden diese meist in einer Gruppe von bis zu fünf Personen statt. Einige Betreiber von Fotostudios bieten allerdings auch Einzel-Intensiv-Kurse an. Zum Beispiel von der fotocommunity oder auch von den Herstellern wie etwa Canon werden solche Kurse organisiert.
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