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Tipps und Tricks zu Photomatix

Photomatix ist die beste Wahl, wenn es um die Erzeugung kontraststarker HDR-Fotos geht. Wir stellen Ihnen einige kleine Kniffe vor, wie Sie schneller zum Ziel kommen können.

 

Einstellungen überprüfen

Nach einem Klick auf HDR erzeugen und der Auswahl der Bilder überprüfen Sie, ob Ausgangsbilder ausrichten mit merkmalsbasierter Methode aktiviert ist. Das sorgt für ein Ausgleichen von Verschiebungen im Bild, die trotz dem Einsatz eines Stativs vorkommen. Falls bewegendes Wasser oder die rauschenden Blätter von Bäumen in der Aufnahme zu sehen sind, wählen Sie Versuche Geisterbilder zu unterdrücken an. Sollten Menschen in den Fotos zu sehen sein, gibt es dafür einen Spezialisten mit dem Namen Objekte/Menschen in Bewegung.

 

Gradationskurve aus Farbprofil verwenden ist die empfohlene Methode und führt in den meisten Situationen zum Ziel. Bei einem eingescannten Film bietet sich jedoch eher die Auswahl von Versuche angewendete Gradationskurve zu ermitteln an.

 

 

Tone Mapping

Ohne Tone Mapping wirkt das Bild noch lange nicht wie ein HDR-Foto. Und auch dabei gibt es einige Tipps und Tricks die helfen, schneller zu guten Ergebnissen zu gelangen. Setzen Sie zunächst den Regler Stärke ein. Ein Wert zwischen 25 und 50 sorgt für ein eher traditionelles Foto. Ab 50 wird daraus ein HDR-Bild. Dieser Wert spielt auch wunderbar mit dem Feature Kontrast glätten zusammen. Die Auswahl dabei sollte eher niedrig bis im mittleren Bereich liegen.

 

In einem zweiten Schritt setzen Sie den Schwarz- und Weiß-Punkt. Spielen Sie mit den Reglern und Grenzen Sie die Tonwerte etwas ein, so dass der Kontrast gesteigert wird. Im dritten Schritt können Sie die Aufnahme dank der Farbtemperatur etwas kühler oder wärmer wirken lassen. Genauer können Sie die Farbstärke für die Lichter und Schatten mit den beiden weiteren Reglern zur Sättigung beeinflussen.

 

Der letzte Schritt. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, den Wert bei Mikrokontrast glätten auf 0 zu setzen, Lichter glätten auf etwa 60 und Schatten glätten und Schatten beschneiden auf etwa 50. Ein Klick auf Verarbeiten führt dann zum Ziel. Das Foto könnten Sie nun in Photoshop weiter verarbeiten oder aber ein zweites Tone Mapping mit dem Tone Compressor vornehmen.

 

 

Beispiele

Die folgenden Beispiele helfen dabei, die Möglichkeiten zu verstehen. Eine Galerie, die Sie inspirieren soll.

 

Dranesville Tavern

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Caracara takes off

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Devil Hotel

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Captured emotion

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Heart of Satan

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Foggy Wood

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Icebreaker Krasin

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Mistral Action

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Icy Landscape

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A cokin sunset

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Quellen im Netz

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